Aktuelles

Schreibwettbewerb des Schriftstellerverbandes Ostbayern: „Mörderisches Ostbayern“

 

Der Schriftstellerverband Ostbayern plant nach „Schauriges Ostbayern“ und „Phantastisches Ostbayern“ zusammen mit dem Battenberg Gietl Verlag, Regenstauf, eine weitere Anthologie mit Kurzgeschichten; diesmal zum Thema „mörderisch“.

 

Etwa 20 AutorInnen des Verbandes werden hierfür zur Feder greifen. Eine weitere Story soll die Sammlung ergänzen: die Gewinnergeschichte dieses Wettbewerbs.

 

Gefragt sind Kurzkrimis, aber auch Texte, die das Thema „mörderisch“ in weiterem Sinne aufgreifen. Die Veröffentlichung ist also nicht nur etwas für „Kriminalisten“!

 

Die Geschehnisse müssen im ostbayerischen Raum (Oberpfalz, Niederbayern) spielen.

Die AutorInnen dürfen nicht Mitglied des VS-Ostbayern sein und müssen in Niederbayern oder der Oberpfalz wohnen.

 

Textlänge: maximal 15.000 Zeichen (mit Leerzeichen), das entspricht mit Absätzen etwa 10 Normseiten; unveröffentlicht und rechtefrei; Einsendeschluss: 28. Februar 2018.

 

Die Teilnehmer senden bitte ihre Texte per E-Mail an info-vs-ostbayern@web.de ,

und zwar als Mail-Anhang und als Text-Dokument (.doc, .docx, .rtf u.ä.; aber keine PDF-Datei); die Text-Datei darf nicht den Namen der Autorin/des Autoren enthalten.

 

Preis: Veröffentlichung in „Mörderisches Ostbayern“, Battenberg Gietl Verlag;

Herausgeber: Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Regionalgruppe Ostbayern

Anerkennung für Kulturarbeit

 

Beim bundesweiten Wettbewerb „RAUSkommen! Der Jugendkunstschuleffekt“ unter der Schirmherrschaft von Ministerin Dr. Katarina Barley vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erreichte das Mitterfelser Projekt „Ein Fingerabdruck an der Wand der Zeit“ eine Nominierung unter die besten zehn Arbeiten.  So zeichnete der   Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke e.V.) die „kunstraupe“ von Michael Witte für die malerische Umsetzung von Gedichten aus, die von Flüchtlingen unter Anleitung von Wolfgang Hammer entstanden und als Buch gedruckt sind.

 

Vor wenigen Tagen schließlich wurde dieses Projekt der interkulturellen Annäherung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung, Kultus, Wissenschaft und Kunst offiziell als

bayerischer Beitrag beispielhafter kultureller Vermittlung für den „BKM-Preis Kulturelle Bildung 2018“ bei der Staatsministerin für Kultur und Bildung Monika Grütters eingereicht.

 

Das Evangelischen Bildungswerk e.V. in Regensburg hat die Projektgruppe "Fingerabdruck" eingeladen, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung der Bilder, die Gedichte vorzutragen. Die

Vernissage findet am 14 Januar 2018 um 16 Uhr statt, Die Ausstellung ist bis zum 3. Februar in dem Gebäude „Am Ölberg 2“ zu sehen.

Mirjam Pressler erhält

den Kulturpreis 2017 der Stadt Landshut

 

Die Jury ehrt die Autorin für ihr umfangreiches Schaffen. Es umfasst Kinder- und Jugendliteratur; bekannt geworden ist Mirjam Pressler aber auch als Übersetzerin, vor allem aus dem Hebräischen. Die 77-jährige Künstlerin ist seit vielen Jahren Mitgleid des Verbandes deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Regionalgruppe Ostbayern.

Wir gratulieren Ihr herzlich zu dieser Auszeichnung.

Josef Hrubý ist verstorben
 
Wir trauern um unseren hochgeschätzten Kollegen und Freund Josef Hrubý.
Er ist am 19. Juli 2017 im Alter von 85 Jahren in Pilsen verstorben. Josef Hrubý und der VS Ostbayern waren über 25 Jahre hinweg eng verbunden. Gemeinsam haben wir viele Projekte und Publikationen verwirklicht. Unser Beileid gilt den Angehörigen und den KollegInnen des Westböhmischen Schriftstellerzentrums.
Wir werden Josef Hrubý als lieben Freund in Erinnerung behalten!
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Lesung von Josef Hrubý während des Projekts "Literatur in Wanderstiefeln"
Josef Hruby.mp3
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